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INTEGRATED PNEUMATIC MODULE ( IPM ) AP-1114




Der Ventilblock auch IPM genannt ist das Kernelement der Adaption nach VDI/VDE3847-1. So wird ein modulares Konzept mit Schnittstellenadaptern für verschiedene am Markt erhältliche pneumatische Antriebe geboten, welches detailliert durchdacht und an der Praxis orientiert ist.   



Das IPM AP-1114 ist ausgestattet mit einer universellen Schnittstelle für Stellungsregler und einer für Magnetventile nach Richtlinie VDI/VDE3847-1. 

Die in eine separate Kanalplatte integrierte Magnetventilschnittstelle ist in zwei Stellungen montierbar. Somit können Magnetventile und weitere Anbauteile flexibel (0° und 180° gedreht) angebaut werden. Eine hängende Magnetspule wird somit vermieden.

Darüber hinaus können Drossel-, Funktions- und Schnittstellenadapterplatten verwendet werden.

Zur Montage an pneumatische Hubantriebe sind Adaptersets verfügbar.

Diese beinhalten schnittstellen-/ herstellerspezifische Anbauteile für den jeweiligen Antriebstyp, ggf. eine Wendeplatte, die je nach Federwirkung des Antriebes (ausfahrend / einfahrend) um 0°, 90° oder 180° montiert werden muss. Die Wendeplatte lenkt sowohl die Arbeitsluft (Y1) als auch die Abluft (5) um. Je nach Antriebsschnittstelle wird rückseitig die Luft in die untere Kammer geführt. An der Vorderseite steht die benötigte Luft ebenfalls immer am selben Anschluss zur Verfügung. Vorteil: Es wird nur ein Rohrset (optional erhältlich) benötigt. 

Die einfachwirkenden Antriebe können über eine optionale Verblockschraube pneumatisch arretiert werden. Somit sind Prüf– und Wartungsarbeiten im laufenden Betrieb möglich. Ebenso ist ein Austausch der Komponenten wie Stellungsregler oder Magnetventil in Zwischenstellung des Antriebes denkbar. Dies sollte jedoch nur von speziell geschultem Personal durchgeführt werden.

Ein unbeabsichtigtes Verstellen der Verblockschraube wird verhindert. Erst nach dem Lösen eines Sicherungssplintes ist das Verstellen möglich. Der Sicherungssplint lässt sich nur in geöffneter Stellung montieren. Ein nicht vollständig geöffnetes Verblockventil ist somit sichtbar zu erkennen.

Es besteht die Möglichkeit der Rückführung der Abluft zur Federkammer (Federraumbeschleierung) bei einfachwirkenden Stellantriebe. Diese ist optional einsetzbar und erhöht die Verfügbarkeit der Antriebe. Die Abluft der Anbauteile wird zentral im Ventilblock zusammengeführt und durch die Wendeplatte zum entsprechenden Anschluss geführt.

Für die Entlüftung ist zentral am IPM AP-1114 eine Gewindebohrung mit Entlüftungsschutz vorgesehen.

Für mit Gasen betriebene Komponenten besteht hier alternativ die Möglichkeit einer geführten Abluft (off-shore-Betrieb mit Erdgas, ...). 

Bei Verwendung von doppeltwirkenden Antrieben ist das Verblockventil nicht vorgesehen, da nur einseitig Y1 verschlossen werden kann. Somit ist ein „Wegdriften“ aus der aktuellen Stellung nicht ausgeschlossen. Bei doppeltwirkenden Antrieben erfolgt die Entlüftung über die angebauten Zusatzgeräte (Stellungsregler und / oder Magnetventil,…) Die Verwendung von doppeltwirkenden Magnetventilen zur direkten Flanschmontage auf Magnetventilschnittstellen ist zu erfragen und deren Verwendung zu prüfen (ggf. sind weitere Funktionsplatten notwendig). 



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